GRASMASTER
Warum Striegeln?
Der Arbeitsgang des Striegelns belüftet die Grasnarbe, kämmt abgestorbene Gräser heraus und regt zur Bestockung an. Maulwurfshaufen werden nicht verschmiert (wie bei Schleppeggen) sondern eingeebnet und verteilt. Einmal im Frühjahr vor der Saat und einmal mit der Aussaat sollten ausreichen. Wer Stalldung auf die Wiesen ausbringt, kann diesen mit dem Striegel hervorragend einarbeiten.
Spezieller Striegelzinken für Wiesenpflege
Herkömmliche Unkrautstriegelzinken sind oftmals zu weich. Um einen vertikutierenden Effekt im Grünland zu erhalten, hat Köckerling den Zinken in 8 mm Stärke so geformt, dass er stets mit einer Vorspannung arbeitet. Über die große Bügelfeder „schluckt“ der GRASMASTER grobe Feldunebenheiten ohne zu brechen. 60 Zinken pro Feld bedeuten einen engen Strichabstand von 2,5 cm.
GRASMASTER
Herkömmliche Schneckenkornstreuer mit einer Streuscheibe sind für die exakte Nachsaat eher ungeeignet. Sie sind zu seitenwindanfällig und lassen sich nicht auf die genaue Ausbringungsmenge kalibrieren. Der GRASMASTER kann mit einer präzisen Sämaschine ausgerüstet werden. Eine exakte Nachsaat ist damit problemlos möglich. Wählen Sie zwischen einem 200 Liter und einem 400 Liter Saatguttank.



